Wie funktioniert Kreatin?

Kreatin ist ein Phosphat bestehend aus einer einfachen Kohlenstoff-Stickstoff Verbindung und wir unteranderem in der Leber und Niere gebildet, unter Zuhilfenahme mehrerer Aminosäuren


Kreatin spielt dadurch eine essenzielle Rolle im allg. Energiestoffwechsel und besonders bei kurzfristigen Belastungen

Der universelle Energieträger eines jeden Organismus ist ATP (Adenosin-Tri-Phosphat), sprich das Nukleosid Adenosin + 3 weitere Phosphate

Wenn wir eine körperliche Leistung vollbringen, wird die dafür notwendige Energie freigesetzt indem sich ein Phosphatpartikel vom ATP abspaltet, wodurch es zu ADP (Adenosin-Di-Phosphat) wird

Natürlich besitzt unser Organismus keine unendlichen Reserven an ATP, weshalb, um eine Leistung aufrecht erhalten zu können, ADP wieder in ATP umgewandelt werden muss

Je nach kürze, respektive länger der Belastung, kann dies auf unterschiedlichen wegen funktionieren. je länger die Belastung (bspw. Langstreckenlauf) desto wichtiger wird die Zufuhr von Sauerstoff, da dieser durch die oxidative Decarboxylierung und den Citratzyklus das ‘nicht brauchbare’ ADP wieder in ATP umwandeln kann

Bei kürzeren Belastungen (bspw. Sprint, Kraftsport etc.) benötigt der Körper allerdings einen schnelleren und effizienteren weg, die Energie Bereitstellung zu erneuern. an diesem Punkt kommt Kreatin ins Spiel

Kreatin kann nun ausreichend Phosphate zur Verfügung stellen um für einen kurzen Zeitraum für ausreichend ATP zu sorgen und die Belastung weiter aufrecht erhalten zu können

Kreatin kommt natürlich auch in der Natur vor, besonders rotes Muskelfleisch enthält Kreatin, allerdings in deutlich geringeren Mengen

Eine sinnvolle Kreatin zufuhr liegt bei 5g/Tag, 365 Tage im Jahr, ohne ‘Ladephase’ oder sonst einen Schwachsinn

Kreatin ist das Nahrungsergänzungsmittel mit dem größten anabolen (Muskelaufbauenden) Effekt auf dem Markt!