Die Anti-Baby Pille – Ihre Wirkung und Nebenwirkungen

Die Pille ist noch vor dem Kondom die weitverbreitetste Verhütungsmethode in der westlichen Zivilisation, obwohl sie eine Handvoll Nebenwirkungen mit sich bringt, welche bei einer Vielzahl von Frauen extrem stark ausfallen können

Wie jedes Hormon unterliegen auch die Sexualhormone Östrogen (Frau) und Testosteron (Mann), ständigen Schwankungen. Dabei wird in tägliche und monatliche Zyklen unterschieden

Die Hormone Östrogen und Progesteron bilden bei der Frau ein relativ stabilen Spiegel, bis es nach ca. 28 Tagen zu einen Drop, also einer Senkung der Hormonspiegel kommt und bei einer nicht-Befruchtung zur Monatsblutung

Die Anti-Baby Pille enthält Östrogen und Progesteron, wodurch es zu einem dauerhaft erhöhten Hormonspiegel kommt, wie er sich im Falle einer Schwangerschaft darstellen würde, wodurch der Eisprung und die Periode auf Dauer ausbleibt

Ein Eingriff in die natürliche Hormonproduktion ist aber auch immer mit Nebeneffekten einhergehend, welche je nach Individuum stärker oder schwächer ausfallen können:

– Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen
– Hyperhydratation (Halten von Wasser)
– Vermehrte Zunahme von Körperfett
– Schwankung der Libido/Sex Drive
– Vermehrter Haarwuchs, Akne etc.

Aus performancetechnischer Sicht ist die Studienlage unklar, ob die Vorteile (Ausbleiben der Menstruation/Hormoneller Drop) den möglichen Nachteilen überwiegt; wie so oft wird es primär von der Genetik und Reaktion des Individuums abhängen

Nebenwirkungsärmere Verhütungsmethoden sind das Kondom und IUD’s