Wie Du Deine Regeneration optimierst

Die zwei, bzw. drei wichtigsten Komponenten, die deine Regeneration beeinflussen sind der Schlaf und physische Ruhe, die Supplementation und die Ernährung. Besonders letztere ist besonders einflussreich und kann je nach Quali- aber auch Quantität deine Regeneration sowohl positiv wie aber auch negativ beeinflussen. Schauen wir uns das genauer an:

  • Quantität
    Die Menge an zugeführten Nährstoffen hat einen großen Einfluss auf deine Fähigkeit, durch das Training gesetzte Reize umzusetzen und zu regenerieren. Wenn du bspw. deutlich zu wenig Kalorien zu dir nimmst, wird es dein Organismus schwer haben genügend Ressourcen für eine schnelle Regeneration zur Verfügung zu stellen. Nimmst du hingegen deutlich zu viele Kalorien zu dir, wird deine Absorptionsrate gedrosselt und dein Körper geht ineffizienter mit den angebotenen Nährstoffen um
  • Makronährstoffe
    Die prozentuale Verteilung der 3 Makronährstoffe Fett, Protein und Kohlenhydrate ist ebenfalls nicht außer Acht zu lassen. Besonders vor und auch nach dem Training, solltest du deinem Körper ausreichend Aminosäuren (Proteine) und Kohlenhydrate zur Verfügung stellen, um die Glykogenspeicher und den Aminosäurepool wieder möglichst schnell aufzufüllen uns so die notwendigen regenerativen Prozesse einzuleiten
  • Mikronährstoffe
    Wie zuvor angesprochen ist auch die Qualität der Lebensmittel entscheidend. Für diesen Zweck wollen wir also möglichst Nährstoffreiche Lebensmittel in unsere tägliche Ernährung miteinfließen lassen um unseren Körper auch die nötigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zur Verfügung stellen. Antioxidantien wie bspw. Vitamin C helfen uns Entzündungsherde zu minimieren und Mineralstoffe wie Calcium oder auch Magnesium haben einen maßgeblichen Einfluss auf unseren Schlaf und die Fähigkeit die Muskeln zu entspannen

Wie du siehst, ist die Ernährung nach wie vor der Punkt mit dem größten Wirkungspotenzial, wenn du Körperfett verlieren, aber eben auch Muskelmasse aufbauen möchtest. Die Ernährung sollte mit dem Sport eine symbiotische Wirkung eingehen und diesen unterstützen und nicht als Gegenspieler im Weg stehen, dadurch machst du dir nur selbst dein Leben schwer!